Braunkohle besitzt - ähnlich wie Aktivkohle - die Fähigkeit, Schadstoffe aus Abwasser und Abluft zu entfernen. Im Vergleich zu den Aktivkohlefiltern ist die Braunkohle jedoch deutlich preiswerter.
Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften ist Braunkohle ein ausgezeichnetes Trägermaterial für schadstoffabbauende Mikroorganismen. Diese ermöglichten die Entwicklung von bioaktiven Braunkohlefiltern, in denen die aufgenommenen Schadstoffe abgebaut werden.
Eine Kombination zwischen Braunkohlefilter und nachgeschalteter Aktivkohle führt zu einer deutlichen Kostensenkung bei gleichwertiger oder sogar verbesserter Reinigungsleistung.
Durch die preiswerte Braunkohle wird der größte Teil der Schadstoffe aus dem Wasser entfernt und die Standzeit der nachgeschalteten Aktivkohle signifikant erhöht.
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Für folgende Schadstoffe haben sich Braunkohlefilter erfolgreich im praktischen Einsatz bewährt:
- Mineralölkohlenwasserstoffe
- PAK
- Chlorbenzol u.a. LHKW
- Pestizide
- Benzol, Toluol u.a. Lösemittel
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