Für die Aufbereitung von Öl-Wasser-Gemischen entwickelte die Jonas Umweltschutz einen Braunkohlefilter. Hintergrund: Braunkohle ist ein sehr preiswerter Rohstoff und ähnlich wie Aktivkohle in der Lage, eine Reihe von Schadstoffen (z.B. Kohlenwasserstoffe) aus dem Wasser zu entfernen. Damit ist es möglich, ölhaltige Abwässer kostengünstig aufzubereiten.
Mehr Leistung durch bioaktivierte Filter
Um die Wirksamkeit des Braunkohlefilters zu erhöhen, werden die Filter für spezielle Anwendungen zusätzlich mit natürlichen, schadstoffabbauenden Mikroorganismen versehen. Die durch die Braunkohle gebundenen Schadstoffe werden durch die Mikroorganismen abgebaut. Die Filter eignen sich besonders für dezentrale bzw. mobile Anlagen, deren ölhaltige Abwässer sonst gesammelt und teuer entsorgt werden müssten.
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Neuartige Kombination mit Aktivkohle
Braunkohlefilter lassen sich auch gemeinsam mit Aktivkohlefiltern einsetzen, um die Vorteile beider Filter zu kombinieren. Ein großer Teil der Schadstoffe wird von der (deutlich preiswerteren) Braunkohle zurückgehalten, die restliche Reinigung übernimmt dann die Aktivkohle. Dadurch wird der Aktivkohlefilter wesentlich entlastet und dessen Lebensdauer deutlich verlängert.
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